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MĂ€nnerseelen
Gebet eines Kelten:
â Oiw, gib mir, dass ich schön werde in der Seele, vollkommen wie Du, versöhnt mit Dir und der Weltâ
Dieses Gebet aus dem Buch von Michael Vescoli, Der keltische Baumkalender hat mich sehr berĂŒhrt. Es symbolisiert fĂŒr mich einen Mann, der um seine unsterbliche Seele weiĂ. Er strebt nicht
nach Macht und verliert sich nicht im Materiellen. Er weiĂ zu genieĂen, was das Leben bietet. Er verkauft nicht seine Seele fĂŒr Macht, Karriere. Er bleibt sich selber treu. Er fĂŒhlt sich eingebunden
in die Natur. Er ist verliebt in das Leben und die Erde. Er ist achtsam mit sich ,den Frauen, Kindern und allen Mitgeschöpfen. Er weiĂ, dass nicht die Zeit vergĂ€nglich ist, sondern er selbst.
Und er ist ausgesöhnt damit.
Methoden:
Mein Arbeitsansatz ist geprÀgt von einer
lösungsorientierten und ganzheitlichen Sichtweise. Wesentlich ist mir eine wertschÀtzende und annehmende Grundhaltung.
Dabei haben sich je nach Fragestellung und Person bewÀhrt:
Aufstellungsarbeit, Elemente aus kommunikationstheoretischen AnsĂ€tzen, pferdegestĂŒtzte Therapie (Mensch&Pferd-Arbeit), und Elemente aus der Körper- und Naturerfahrung.
In der Einzel- und Gruppenarbeit lege ich Wert auf eine respektvolle AtmosphĂ€re. Neben dem âProblematischenâ ist immer auch Raum fĂŒr SpaĂ, Freude und Begegnung in der Gruppenarbeit.
Meine Person:
Seit 55 Jahren befasse ich mich mit intensiv mit dem Mannsein:
- als Sohn - als Mann - als Ehemann - als Vater
- als Teilnehmer und Leiter von MĂ€nnergruppen - als Initiator von Flirtkursen fĂŒr MĂ€nner - als Berater von mĂ€nnlichen Jugendlichen, (Alleinerziehenden) VĂ€tern und MĂŒttern
- als Mitarbeiter in einer Beratungsstelle fĂŒr sexuell missbrauchte Jungen und junge MĂ€nner.
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